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RSS FuPa Bezirksliga Schwaben Nord

Aktuelle Nachrichten für die Bezirksliga Schwaben Nord.
  1. „Ich wäre froh, wenn jetzt schon Ende wäre, dann hätten wir einen Punkt.“ So äußerte sich am Samstag Ludwig Grammer zur Halbzeit der Bezirksligapartie Hollenbach – Aindling. Verspürte der Präsident der Gäste da schon eine Vorahnung, denn sechs Minuten nach Wiederanpfiff fiel der einzige Treffer – aufseiten der Hausherren. Und weil es den Aindlingern in diesen Wochen so verdammt schwerfällt, selber zu treffen, war die Partie damit schon entschieden.

  2. Etwas frostig war der SSV Glött nach dem Abpfiff zumute. Die Lilien hatten Bezirksliga-Tabellenführer FC Ehekirchen auf dessen Platz alles abverlangt, was letztlich nur schwacher Trost für die 1:2-Niederlage war. Wieder musste man die Rückreise aus dem Donaumoos mit leeren Händen antreten.
  3. Besser hätte es für den FC Ehekirchen kaum laufen können. In der Bezirksliga Nord hatte der Spitzenreiter zwar reichlich Mühe, um die SSV Glött mit 2:1 zu besiegen, weil aber der Verfolger SC Bubesheim gegen den VfL Ecknach eine 3:4-Heimniederlage hinnehmen musste, hat der FCE nun sechs Zähler Vorsprung. Der TSV Aindling hat zwar noch ein Polster gegenüber den Abstiegskandidaten, allerdings leistete sich der Ex-Bayernligist mit dem 0:1 beim TSV Hollenbach bereits die dritte Niederlage in Serie. Im Kellerduell freut sich der SV Donaumünster über den 2:1-Sieg gegen den SV Holzkirchen und schöpft damit neue Hoffnung auf den Klassenerhalt.
  4. Schafft der SV Donaumünster noch die Wende? Die Frage könnte schon nach den 90 Minuten beantwortet sein, denn im Abstiegskampf der Bezirksliga Nord hilft dem Kellerkind nur ein Sieg im Donau-Rieser Landkreisderby gegen den SV Holzkirchen. Ganz so prekär ist die Situation für die SSV Glött zwar noch nicht, doch die Lilien haben beim Tabellenführer FC Ehekirchen eine schier unlösbare Aufgabe vor sich. Alles andere als einfach ist auch die Situation beim TSV Aindling, der vor dem Derby beim TSV Hollenbach noch auf den ersten Punkt und das erste Tor nach der Winterpause wartet. Während die Aindlinger aber immerhin schon sieben Zähler in der Rückrunde gesammelt haben, steht bei der TSG Thannhausen nach fünf Einsätzen in der zweiten Halbserie noch eine Null. Im ersten Spiel nach der Winterpause erwartet das Schlusslicht den TSV Rain II.
  5. Michael Panknin wechselt nach der Saison zurück zum VfB Eichstätt. Nach nur einem Jahr verlässt er Ehekirchen wieder, um sich als Trainer zu verbessern.
  6. Der FC Ehekirchen muss sich für die kommende Saison einen neuen Trainer suchen. Michael Panknin verlässt den Tabellenführer der Bezirksliga Nord und wird Co-Trainer bei Regionalligist VfB Eichstätt.

  7. Neuer Trainer des abstiegsgefährdeten Bezirksligisten SV Holzkirchen wird im Sommer Mario Brettschneider. Der 52-Jährige ist aktuell zusammen mit Wolfgang Meyer noch Coach der Landesliga-A-Junioren des TSV Nördlingen. Der Vertrag gilt sowohl für Bezirks- als auch Kreisliga.
  8. Wenn Christoph Burkhard die Bundesliga im Fernsehen verfolgt, wird er manchmal wehmütig. Speziell, wenn er seinen ehemaligen Teamkollegen wie Daniel Baier, Kapitän des FC Augsburg, oder Sven Bender (Bayer Leverkusen) beim Spielen zusieht. „In solchen Momenten frage ich mich, warum es für mich nicht ganz gereicht hat.“ Wenn der 34-Jährige dann aber aus seinem Wohnzimmer blickt, ist der Ärger schnell verflogen und ein Lächeln kommt ihm über das Gesicht. Im linken Arm hält er Söhnchen Valentin (zwei Jahre alt), mit dem rechten zeigt er den Weg zu seiner neuen und gleichzeitig alten Liebe. „Der Sportplatz liegt nur 150 Metern von meinem Garten entfernt. Zum Training kann ich jetzt laufen.“ Nach rund 18 Jahren ist Burkhard seit der Winterpause zurück bei seinem Heimatverein TSV Hollenbach.

  9. Nachdem der Zug Richtung Aufstieg längst abgefahren ist, wollte man beim TSV Meitingen den Zuschauern etwas bieten. Und die 270 Schaulustigen, die in die Lechauen gepilgert waren, freuten sich nach sechs Minuten auf ein Schützenfest, als Tobias Schneider vom Tabellenvorletzten SV Donaumünster-Erlingshofen nach einer Notbremse die Rote Karte gesehen hatte. Statt die nummerische Überlegenheit auszuspielen, nahmen die TSVler stattdessen den Fuß vom Gas und würgten sich mit Müh und Not zu einem 1:0-Sieg.

  10. Groß gefeiert wurde am Sonntagnachmittag rund um das Lilienstadion der SSV Glött. Doch statt den heimischen Blauen, waren es die Roten vom BC Adelzhausen, die den 2:0-Sieg so ausgiebig bejubelten, als hätten sie gerade den Bezirksliga-Klassenerhalt perfekt gemacht. Für die Lilien blieb nur der Frust über den verpatzten Auftakt.
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